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vom 29.07.2026
Hier klicken um das Video abzuspielenDer Autohersteller BMW will bis Ende 2027 bis zu 8.000 Jobs in Deutschland abbauen. Betroffen sind davon Bürojobs, nicht Produktionsjobs. BMW wird ab Oktober rund 40.000 Beschäftigten Abfindungsangebote machen. Eine Abfindung ist eine einmalige Geldzahlung, die man von einer Firma bekommt, wenn man dafür dort nicht mehr weiterarbeitet. Aktuell hat BMW 85.000 Beschäftigte in Deutschland. BMW glaubt, dass es durch das Abfindungsprogramm bis Ende 2027 8.000 Beschäftigte weniger gibt. Das Abfindungsprogramm wird Millionen kosten. Wie viel genau, weiß man derzeit noch nicht. Es kommt darauf an, wie viele Beschäftigte das Abfindungsangebot annehmen. Weltweit beschäftigt BMW rund 154.000 Menschen.
In Japan hat es gestern ein schweres Erdbeben gegeben. Dabei sind mindestens 18 Menschen gestorben und viele Menschen sind verletzt worden. Es werden immer noch viele Menschen vermisst. Die Rettung sucht nach den vermissten Menschen. Ein Dach von einem Einkaufszentrum ist eingestürzt. Außerdem sind viele Straßen und Häuser beschädigt durch das Erdbeben beschädigt worden. Zum Beispiel eine Papierfabrik ist beschädigt worden. Immer noch sind sehr viele Menschen in Japan ohne Strom. Durch das Erdbeben sind nämlich auch Stromleitungen zerstört worden. In Japan gibt es immer wieder Erdbeben. Die Insel liegt in einem Gebiet, wo Erdplatten zusammenstoßen und sich bewegen. Diese Gegend nennt sich "Pazifischer Feuerring".
Der Präsident von der Ukraine Wolodymyr Selenskyj hat den Präsidenten von den USA Donald Trump besucht. Selenskyj hat bei dem Treffen mehr Unterstützung von Trump beim Ukraine-Krieg gefordert. Selenskyj sagt, dass die Ukraine nun Lizenzen bekommen hat für den Bau von Patriot-Abwehr-Raketen. Das bedeutet, dass die Ukraine nun selbst Patriot-Abwehr-Raketen bauen darf. Patriot-Abwehr-Raketen sind Raketen aus den USA, mit denen man Angriffe in der Luft abwehren kann. Man kann also damit andere Raketen, Flugzeuge oder große Drohnen abschießen. Mit den Patriot-Abwehr-Raketen will die Ukraine die Angriffe von Russland in der Luft abschießen, damit nicht Gebäude am Boden zerstört werden oder Menschen durch die russischen Angriffe sterben.
Eine neue Hitzewelle hat in Österreich begonnen. Ab jetzt wird es tagelang Temperaturen um und über 35 Grad geben. Auch in den Nächten wird es warm bleiben. Der Grund für die Hitzewelle ist ein Hochdruckgebiet. Hochdruckgebiete führen zu starker Sonne, wenig Wolken und wenig Luftbewegung. Dadurch wird die Luft sehr warm. Am Freitag sind bis zu 39 Grad möglich. Und auch nächste Woche sind sogar 40 Grad im Osten von Österreich möglich. In den Nächten bleiben die Temperaturen meistens über 20 Grad. Das nennt man Tropennächte. In der Wiener Innenstadt werden die Nächte noch wärmer. Das ist sehr belastend für den Körper. Gesundheitsbehörden sagen, man sollte sehr viel trinken, auch wenn man nicht durstig ist. Wohnungen sollte man nur in der Früh lüften. Im Freien sollte man nicht direkt in der Sonne sein und sich auch nicht zu viel anstrengen.
Sender:
ORF 3
Sendedatum:
29.07.2026
Länge:
5 min
Aufrufe:
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