Nachrichten in Einfacher Sprache
vom 03.08.2026 · 4 min
Hier klicken um das Video abzuspielenFür die nächsten zwei Tage gibt es für Wien, das Burgenland und Niederösterreich eine Hitze-Warnung. Grund für die Hitze-Warnung sind die sehr hohen Temperaturen im Osten von Österreich. Es kann wieder bis zu 40 Grad heiß werden. Auch in den Nächten bleibt es sehr warm. In den Nächten bleiben die Temperaturen meistens über 20 Grad. Das ist sehr belastend für den Körper. Man kann durch die Hitze Fieber und Schwindel bekommen. Man kann auch schwach, müde oder verwirrt werden. Gesundheits-Behörden sagen, man sollte sehr viel trinken, auch wenn man nicht durstig ist. Wohnungen sollte man nur in der Früh lüften. Im Freien sollte man nicht direkt in der Sonne sein und sich auch nicht zu viel anstrengen.
In den Bundesländern Tirol und Salzburg hat es von Sonntag auf Montag schwere Unwetter gegeben. In Tirol hat es so viel geregnet, dass Muren abgegangen sind. Muren sind Erd-Massen und Geröll-Massen, die vom Berg ins Tal rutschen. In Tirol hat eine Mure auch ein Gasthaus verschüttet. Die Menschen im Gasthaus sind von der Feuerwehr befreit worden. In Salzburg sind durch den vielen Regen Unter-Führungen und Park-Garagen unter Wasser gestanden. Eine Unter-Führung ist ein Weg, der unter einer Straße oder einer Bahn-Strecke hindurchführt. Auch viele Elektro-Busse in der Stadt Salzburg konnten nicht mehr weiterfahren. Durch die Unwetter hat es technische Störungen bei den Bussen gegeben. Die Feuerwehr musste zu 80 Einsätzen ausrücken.
Die Arbeitslosigkeit in Österreich ist im Juli leicht gestiegen. Im Vergleich zum letzten Juli 2025 sind um 1,3 Prozent mehr Menschen arbeitslos. In Österreich werden immer mehr Frauen arbeitslos. Bei den Männern sinkt die Arbeitslosigkeit. Der Grund für die hohe Arbeitslosgkeit ist die schwache Wirtschaft in Österreich. Die Energie-Kosten für Firmen sind zu hoch. Firmen investieren aktuell wenig Geld in Projekte. Deswegen gibt es momentan auch wenig Jobs auf dem Arbeits-Markt. Die Arbeitslosigkeit in Österreich steigt seit März 2023. In Österreich gibt es also seit 40 Monaten immer mehr Menschen ohne Job.
Letzte Woche sind in der spanischen Stadt Ceuta zehntausende Migranten angekommen. Die Stadt Ceuta liegt an der nord-afrikanischen Küste. Sie gehört aber zu Spanien. Die Migranten sind von Marokko in Nordafrika über das Meer und über das Land nach Ceuta gekommen. Jetzt sind die meisten von den bis zu 60.000 Migranten wieder zurück nach Marokko gekommen. In spanischen Medien ist vermutet worden, dass die Behörden in Marokko absichtlich falsche Informationen an die Migranten gegeben haben. Ein Sprecher vom Innenministerium in Marokko hat gestern aber gesagt, dass Marokko nichts mit dem plötzlichen Ansturm auf die Grenze letzte Woche zu tun hat. Falsche Information in sozialen Medien haben die Migranten dazu gebracht, zur Grenze zu kommen, sagt Marokko. Die spanischen Städte Ceuta und Melilla sind die einzige Land-Grenze von der EU mit Afrika. Migranten kommen nach Ceuta und Melilla, weil sie nach Europa wollen. Morgen gibt es zu dem Migranten-Ansturm letzte Woche ein EU-Krisen-Treffen.
In Griechenland gibt es aktuell schwere Wald-Brände. Im Norden von Griechenlands Hauptstadt Athen brennt es schon seit vier Tagen. Durch starke Winde breiten sich die Wald-Brände sehr schnell aus. Mehrere tausend Hektar Fläche sind schon verbrannt. Viele Häuser und Wälder sind durch die Flammen zerstört worden. Viele Feuerwehr-Leute versuchen die Wald-Brände zu löschen. In einigen Gebieten sind sogar bis zu 21 Lösch-Flugzeuge im Einsatz. Gestern sind zwei Lösch-Hubschrauber zusammengestoßen. Bei dem Unfall sind zwei Menschen gestorben. Die Polizei glaubt, dass die Wald-Brände durch Funken-Flug entfacht worden sind. Der Funken soll von einer Strom-Leitung auf trockenes Gras geflogen sein. Dadurch soll das Gras zu brennen begonnen haben.




























