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vom 10.07.2026

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Heute haben Politiker im National-Rat in Österreich das Budget beschlossen. Ein Budget regelt, wie viel Geld eine Regierung einnehmen und ausgeben darf. Das Budget ist für die Jahre 2027 und 2028. Mit dem geplanten Budget soll das große Minus bei den Ausgaben im Jahr 2027 sinken. In sehr vielen Bereichen wird gespart. Zum Beispiel gibt es weniger Geld für die Polizei, den Klima-Schutz und die Universitäten. Seit Montag hatten Politiker mehrere Gesetze im National-Rat beschlossen. Ab heute machen die Politiker im National-Rat bis zum Herbst Sommer-Pause. Im Süden von Spanien gibt es einen heftigen Wald-Brand. Der Brand ist gestern in der Nähe von dem Ort Almeria entstanden. Grund für den Brand dürfte eine kaputte Strom-Leitung sein. Die Strom-Leitung ist abgerissen und auf trockenen Boden gefallen. Dadurch ist das Feuer entstanden. Die Flammen haben sich dann extrem schnell auf ein Wald-Gebiet ausgebreitet. Das Feuer hat viele Häuser und Autos zerstört. Mehrere Menschen sind getötet oder verletzt worden. Rettungs-Kräfte haben einige Menschen in Sicherheit gebracht. Viele Bewohner haben ihre Häuser verlassen müssen. Einige werden noch vermisst. Feuerwehr-Leute und Soldaten versuchen, den Brand zu löschen. Spanien ist stark von der Erd-Erwärmung betroffen. Es ist immer wieder sehr heiß. Dadurch ist der Boden im Land sehr trocken. Deswegen können leichter Wald-Brände entstehen. Bei der Auto-Firma Volkswagen läuft das Geschäft derzeit nicht gut. Grund ist, dass Volkswagen immer weniger Autos verkauft. Deswegen muss Volkswagen viel sparen. Jetzt sind mehrere Veränderungen geplant. In Zukunft möchte Volkswagen viel weniger Autos bauen. Außerdem könnten vier Werke geschlossen werden. In einem Werk werden Autos gebaut. Zusätzlich könnten sehr viele Volkswagen-Mitarbeiter ihre Arbeit verlieren. Möglicherweise werden bis zu 100.000 Volkswagen-Mitarbeiter weltweit entlassen. In ein paar Wochen möchte Volkswagen fixe Maßnahmen beschließen. Das hat Volkswagen-Chef Oliver Blume gesagt. Weltweit gibt es zu wenig Hilfe für Frauen und Mädchen. Denn es gibt immer weniger Geld für Hilfe. Das sagt die Frauen-Organisation von der UNO. UNO ist die Abkürzung für Vereinte Nationen. Das ist eine Gruppe fast aller Länder von dieser Erde. Die Länder USA, Deutschland, Großbritannien, Japan und Frankreich zahlen jetzt viel weniger Hilfs-Gelder. Gleichzeitig gibt es aber viele Kämpfe und Kriege. Davon sind sehr oft Frauen und Mädchen betroffen. Immer mehr Frauen und Mädchen werden Opfer von sexueller Gewalt. In Krisen-Gebieten sind auch mehr Mädchen gezwungen, die Schule ohne Abschluss zu beenden. Weil es weniger Geld für Hilfe gibt, kann jetzt weniger Frauen und Mädchen geholfen werden. Im Westen und Süden von Österreich haben heute die Sommer-Ferien in den Schulen begonnen. In den Bundes-Ländern Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Oberösterreich, Kärnten und der Steiermark ist heute der letzte Schul-Tag gewesen. Rund 670.000 Kinder und Jugendliche haben jetzt neun Wochen lang frei. Für sie beginnt die Schule wieder am 14. September.
Sender:
ORF 3
Sendedatum:
10.07.2026
Länge:
4 min
Aufrufe:
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31.07.2026 | ORF 3