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vom 07.05.2026

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Heute war wieder der Pilnacek-Untersuchungs-Ausschuss. Im Pilnacek-Untersuchungs-Ausschuss untersuchen Politikerinnen und Politiker die Ermittlungen rund um den Tod von Christian Pilnacek. Christian Pilnacek war ein wichtiger Beamter im Justiz-Ministerium. Den Pilnacek-Untersuchungs-Ausschuss wollte die Partei FPÖ. Die FPÖ ist von Beginn an dafür kritisiert worden. Heute ist im Pilnacek-Untersuchungs-Ausschuss die Witwe von Christian Pilnacek befragt worden. Sie hat das Handy von Christian Pilnacek bekommen. Und sie hat das Handy mit einem Bunsenbrenner zerstört. Die Politikerinnen und Politiker wollen wissen, warum sie das gemacht hat. Im Pilnacek-Untersuchungs-Ausschuss ist heute eine weitere Person befragt worden. Es war der Chef vom Landeskriminalamt in Niederösterreich. Der Chef vom Landeskriminalamt in Niederösterreich sagt, dass ordentlich ermittelt wurde. Er kritisiert den Pilnacek-Untersuchungs-Ausschuss. Und spricht von unbegründeten Vorwürfen gegenüber Polizistinnen und Polizisten. Die Europäische Union, kurz EU, will strengere Regeln für Künstliche Intelligenz machen. Künstliche Intelligenz bedeutet: Computer können selbstständig Texte, Bilder oder Videos erschaffen. Die EU ist ein Zusammenschluss von 27 Ländern in Europa. Die neuen EU-Regeln zur Künstlichen Intelligenz richten sich gegen Bilder und Videos mit sexuellem Inhalt. Dabei wird zum Beispiel das Gesicht einer Person in ein anderes Video eingesetzt. So wirkt es, als hätte die Person etwas getan, das nie wirklich passiert ist. Solche falschen Bilder heißen "Deep Fakes". Die EU will Programme verbieten, die solche "Deep Fakes" erstellen. Dieses Verbot soll ab Ende 2026 gelten, auch hier in Österreich. Bestraft werden können dann Internet-Platt-Formen, wenn ihre Computer-Programme falsche Bilder mit sexuellem Inhalt erstellen. Und auch Internet-Nutzer können bestraft werden, wenn sie diese Programme benutzen und "Deep Fakes" von anderen Menschen erstellen. Dann drohen bis zu zwei Jahre Gefängnis. Die Länder USA und Iran führen Krieg gegeneinander. Sie streiten über Atom-Waffen. Atom-Waffen sind sehr gefährliche Waffen. Jetzt verhandeln die USA und der Iran über einen Frieden. US-Präsident Donald Trump sagt: Die Gespräche sind gut. Trump hat auch gesagt: Der Iran will keine Atom-Waffen mehr bauen. Der Iran hat das bisher aber nicht bestätigt. Die USA haben ihre Angriffe in der Straße von Hormus vorerst gestoppt. Die Straße von Hormus ist eine wichtige Meeres-Straße. Dort fahren viele Schiffe mit Erdöl und Erdgas durch. Seit Wochen ist die Straße von Hormus blockiert. Deshalb verschärft sich die wirtschaftliche Lage weltweit - auch hier in Österreich. Immer mehr Menschen haben Probleme, ihre Schulden zurückzuzahlen. Schulden entstehen, wenn man mehr Geld ausgibt, als man hat. Ein Problem wird das, wenn man diese Schulden nicht mehr zurückzahlen kann. Wenn das passiert, kann man zum Beispiel in der Schuldner-Beratung Hilfe suchen. Im letzten Jahr haben das in Österreich rund 60.000 Menschen gemacht. Dass Menschen ihre Schulden nicht mehr zurückzahlen können, hat unterschiedliche Gründe. Zum Beispiel passiert das, wenn Menschen ihren Job verlieren. Dann bekommen sie Arbeitslosengeld, und das ist weniger als das Gehalt davor. Manche Menschen können auch nicht gut mit Geld umgehen. In der Schuldner-Beratung bekommen sie Tipps, wie sie das besser machen können.
Sender:
ORF 3
Sendedatum:
07.05.2026
Länge:
5 min
Aufrufe:
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15.05.2026 | ORF 3