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Marktcheck

vom 14.04.2026

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Hendrike Brenninkmeyer moderiert Marktcheck mit den Themen: Smarte Obsoleszenz – Wie lange kann man digitale Produkte nutzen? Vernetzte Lichtsteuerung, Lautsprechersysteme, Saugroboter, ein E-Bike, das nur mit einer Smartphone-App funktioniert. Die Zukunft ist smart und schon jetzt können smarte Geräte das Leben durchaus komfortabler machen. Allerdings heißt smart oder vernetzt auch: Damit ein Gerät funktioniert, bin ich auf digitale Leistungen des Herstellers angewiesen. Wird der Support durch den Hersteller eingestellt sind die Geräte funktionsuntüchtig, auch wenn sie technisch noch in Ordnung sind und der Elektroschrott-Berg wächst. Denn die tatsächliche Recyclingquote ist verschwindend gering. Was können Verbraucher schon beim Kauf neuer Geräte beachten, um die so genannte softwarebedingte Obsoleszenz zu vermeiden? Gewürzmischungen für Fleisch und Fisch im Test Wie schade, wenn das selbst gekochte Gericht auf dem Teller nur fad schmeckt. Der Griff zum fertigen Gewürz ist da eine vermeintlich sichere Variante. Gelingt geschmacklich immer gleich und es ist am Ende auch schnell und bequem. Anstatt viele verschieden Dosen aus dem Schrank zu holen, reicht eine Gewürzmischung. Wir werfen einen Blick auf die Zutatenlisten der Marktführer- und Discounterprodukte. Außerdem testen wir die fertigen Mischungen für Huhn und Fisch und lassen alles im Labor auf Schadstoffe untersuchen. Marktcheck rechnet nach: Die neuen SCHUFA-Regeln Ob für einen Immobilienkredit, einen Mietvertrag oder den neunen Handyvertrag: Fast niemand kommt dafür an der Schufa vorbei. Die Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung ist die größte Auskunftei Deutschlands und sammelt die Daten von mehr als 68 Millionen Menschen in Deutschland. Lang war gar nicht richtig klar, wie die SCHUFA die Daten auswertet und einen Score erstellt. Seit März dieses Jahres gibt es ein neues Scoring-System. Einfacher und transparenter soll es sein. Was hat sich geändert? Und was bedeutet das für jeden Einzelnen? Dringliche Facharzt-Termine – ein lohnendes Geschäft? Nutzen manche Fachärzte das Abrechnungssystem aus, um ihr Honorar für die Behandlung gesetzlich Versicherter zu erhöhen? Zumindest bejahen das über alle Bundesländer hinweg hunderte Hausärzte gegenüber der ARD Verbraucherredaktion in einer nicht repräsentativen Umfrage. Es geht um Dringlichkeitscodes und Hausarztvermittlungsfälle, zwei Instrumente, die in dringenden Fällen einen schnelleren Termin beim Facharzt möglich machen sollen. Für diese Behandlungen dürfen Fachärzte teils deutliche Zuschläge abrechnen. Doch viele Hausärzte fühlen sich unter Druck gesetzt, weil Dringlichkeitscodes und Hausarztvermittlungsfälle auch für Termine eingefordert würden, die medizinisch nicht eilig oder nur Routine seien. Und die Patienten laufen oft hin und her – zwischen Haus- und Facharzt.
Sender:
SR
Sendedatum:
14.04.2026
Länge:
44 min
Aufrufe:
1

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